Grußwort
 

 
Die Wanderausstellung »Kirche, Christen, Juden in Nordelbien 1933 – 1945« bringt uns anschaulich eine Phase der Kirchengeschichte Nordelbiens nahe, zieht uns in die Zeit des Nationalsozialismus hinein, wo Schicksale nachempfunden werden können.
 

 

 

Seit mehreren Jahren befasst sich die Nordelbische Synode mit dem Verhältnis von »Christen und Juden«. Im Rahmen dieses Themas hat sie die Wanderausstellung »Kirche, Christen, Juden in Nordelbien 1933 – 1945« in Auftrag gegeben. Sie bringt uns anschaulich eine Phase der Kirchengeschichte Nordelbiens nahe, zieht uns in die Zeit des Nationalsozialismus hinein, wo Schicksale nachempfunden werden können.

Für mich gibt es ein starkes Bedürfnis, den Dialog über die (kirchliche) Vergangenheit neu zu eröffnen, vor allem zwischen den Generationen. Ich bin daher froh über diese gelungene Ausstellung, die uns so »mitnimmt« und wertvolle Anstöße gibt. Ich danke allen Mitwirkenden sowie dem Historiker Dr. Stephan Linck für die Erarbeitung der Ausstellung und Dr. Annette Göhres, der Leiterin des Nordelbischen Kirchenarchivs, für die umfassende Begleitung.

Elisabeth Lingner, Präsidentin der Synode der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche

 
       

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